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KG Waldmünchen - Informationen aus Waldmünchen

Organisation

Informationen aus der Kreisgruppe Waldmünchen


Mitgliederehrung bei der KG Waldmünchen

Waldmünchen im April 2011




Vor Kurzem konnte der KG Vorsitzende, Andreas Hanff dem Kollegen
Franz Beibl zu 25 Jahren Mitgliedschaft bei der GdP gratulieren.

Andreas Hanff dankte dem Jubilar für seine langjährige Loyalität und Treue und überreichte ihm die Urkunde mit Ehrennadel.

Waldmünchen - 15. März 2011

Aktion der GdP-Kreisgruppe Waldmünchen zum 60 jährigen Bestehen der Bundespolizei

Zeitungsartikel "Chamer Zeitung" hier lesen!

Zeitungsartikel "Bayerwald-Echo" hier lesen!




Waldmünchen - 05. Januar 2011


Wir trauern um Margitta HOFER, sie ist am am 03. Januar 2011 nach schwerer Krankheit im Alter von 59 Jahren vestorben.

Kollegin HOFER war zuletzt Angehörige der Bundespolizeiinspektion Walmünchen, Revier Regensburg.

Wir trauern um eine beliebte Kollegin.

Waldmünchen - 20. Dezember 2010


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Vorstandschaft der GdP-Kreisgruppe Waldmünchen wünscht Euch allen und Euren Familienangeghörigen eine gesegnete und frohe Weihnachtszeit und vor allem viel Gesundheit.

Wir wünschen ein guten Rutsch ins Neue Jahr und viel Erfolg.

Eure Vorstandschaft der Kreisgruppe Waldmünchen
Andreas Hanff
Vorsitzender

45 Jahre Mitgliedschaft in der Gewerkschaft der Polizei



Waldmünchen - Oktober 2010

Kreisgruppe Waldmünchen konnte Robert Dietz zu einem nicht alltäglichen Jubiläum gratulieren

Der neue KG-Vorsitzende Andreas Hanff konnte als eine seiner ersten Amtshandlungen gleich etwas sehr erfreuliches vornehmen. Er hatte die Ehre, Robert Dietz zu 45 Jahren GdP-Mitgliedschaft zu gratulieren.

Robert Dietz trat im Juli 1957 in den damaligen BGS ein. Zu dieser Zeit war die BGS-Abteilung noch in Amberg beheimatet. 1954 wurde er zur III. GSG1 ( Weiden, Hof, Nabburg ) versetzt. 1955 machte er den Fahrlehrer und Schirrmeisterlehrgang und war von 1956 bis 1962 Schirrmeister in einer Jägerhundertschaft. Von 1962 bis 1964 war er Schirrmeister der geschützten Hundertschaft in Nabburg, danach bis zu seiner Pensionierung Schirrmeister der Stabshundertschaft in Nabburg.

Gewerkschaftlich war Robert Dietz sehr engagiert und auch sehr erfolgreich für die GdP tätig. 1951 bis 1956 noch beim BGV, trat aber 1965 der ÖTV bei. Bei der Gründung der BGS-Kreisgruppe der GdP in Nabburg war er einer von 7 Teilnehmern und wurde auch gleich zum Vorsitzenden gewählt. Diesen Vorsitz hatte er bis zum Eintritt in den Ruhestand inne und führte in dieser Zeit die Kreisgruppe überaus erfolgreich. In all den Jahren hatte die GdP Kreisgruppe durchschnittlich 220 Mitglieder. Durch seine sehr guten Kontakte zu Entscheidungsträgern der obersten Führungsebene konnte Robert Dietz viel bewirken und gestaltete die Entwicklung der Abteilung in Nabburg mit.

Weiterhin war Robert Dietz von 1976 bis 1988 Mitglied des Bezirkspersonalrates des GSK Süd.

Für seine Arbeit für die GdP dankte Andreas Hanff dem Jubilar und überreichte ihm eine Ehrennadel mit Urkunde, sowie ein kleines Präsent. Für die Zukunft wünschte ihm die Vorstandschaft der KG Waldmünchen, dass er noch lange so fit und gesund bleiben möge.

Berlin - März 2010


Ergebnis und weitere Details des Tarifabschlusses hier einsehen!


Berlin - 25. Februar 2010

Einvernehmen über Schlichterspruch: Starkes Signal für Einigung im Tarifstreit

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die
Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die dbb tarifunion sehen in der Einvernehmlichkeit der Schlichtungsempfehlung für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ein starkes Signal, dass der Weg frei gemacht ist für einen Abschluss.

Die Tarifverhandlungen für die rund zwei Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen werden - wie nach der Schlichtungsordnung vorgesehen - am Wochenende in Potsdam mit den Beratungen über die Schlichtungsempfehlung wieder aufgenommen. Die Schlichtung nach den gescheiterten Verhandlungen in der Tarifrunde 2010 mit dem Bund und der VKA fand von Sonntag, den 21. Februar bis zum Donnerstag, den 25. Februar 2010 statt. In den letzten Nachtstunden haben die beiden Schlichter Dr. Schmalstieg (amtierender Vorsitzender) und Prof. Milbradt einen gemeinsamen Schlichtungsspruch vorbereitet, der heute um 12.00 Uhr der Schlichtungskommission vorgelegt wurde. Die Kommission stimmte mit den Stimmen der Gewerkschaften und den Arbeitgebern dem Schlichtungsspruch zu. Somit werden die Verhandlungen am 27. Februar 2010 in Potsdam wieder aufgenommen.

Der Schlichtungsspruch sieht für das Jahr 2010 eine Erhöhung der Entgelte um 1,2 Prozent ab 1. Januar 2010 und für das Jahr 2011 mehrere Erhöhungen vor. Am 01.Januar 2011 werden die Entgelte um 0,6 Prozent und am 01. August 2011 um weitere 0,5 Prozent erhöht; am 01. Januar 2011 erfolgt zudem eine Einmalzahlung in Höhe von 240 €.

Das Leistungsentgelt wird in vier Schritten jährlich ab 2010 um jeweils 0,25 Prozent erhöht.

Die Entgelte für Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten erhalten die genannten Prozentbeträge und einen Einmalbetrag in Höhe von 50 €.

Der umfangreiche Schlichtungsspruch enthält Regelungen zur Altersteilzeit, der Übernahme von Auszubildenden, eine Prozessvereinbarung zum Eingruppierungsrecht und Übertragungsregelungen auf die Bereiche Krankenhäuser, Nahverkehr und Versorgung.

Die Laufzeit beträgt 26 Monate. Aufgenommen wurden Verhandlungsverpflichtungen für eine Vielzahl weiterer Tarifgebiete und -gegenstände.

Die Tarifkommissionen der Gewerkschaften werden das Schlichtungsergebnis und letztlich sodann das Verhandlungsergebnis bewerten. Es ist nicht absehbar, wie lange die Verhandlungen ab Samstagmorgen andauern werden.

Potsdam - 11. Februar 2010

Tarifverhandlungen gescheitert. Jetzt hat der Schlichter das Wort

Als Schlichter wurden der frühere sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) und Hannovers langjähriger Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg (SPD) benannt.

Potsdam/Berlin. "Offenbar fällt es unseren Politikern leichter, mal eben 700 Milliarden Euro für einige Banken locker zu machen, als über vier Millionen Menschen für fünf Milliarden Euro bessere Lebensperspektiven zu geben", kommentierte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg die unnachgiebige Ablehnung der Gewerkschaftsforderungen durch die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes. Freiberg: "Jetzt kann nur noch die Schlichtung einen Arbeitskampf verhindern. Wir hoffen auf den Restverstand der Arbeitgeber, die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen."

Nach zweitägigen, zähen Verhandlungen am 10./11. Februar 2010 in Potsdam hatten die Arbeitgeber ein für die Gewerkschaften unannehmbares Angebot unterbreitet. Freiberg: "1,5 Prozent Gesamtvolumen inklusive Leistungsbezahlung, Einmalzahlung und einer Laufzeit von 24 Monaten sind als Einkommensverbesserung weniger als nichts. Ein solches Angebot signalisiert die Absicht der Arbeitgeber, ein Jahrzehnt der Lohnkürzungen und Einkommensverluste einzuläuten. Das können die Beschäftigten nicht hinnehmen."

Die Verhandlungen erwiesen am späten Donnerstagabend als festgefahren. Deshalb beschlossen beide Seiten, die Schlichtung anzurufen. Auch die "Große Tarifkommission der GdP", die zeitgleich in der Nähe des Verhandlungsortes tagte, sprach sich einstimmig dafür aus, die Verhandlungen für gescheitert zu erklären und die Schlichtung anzurufen.

Kerstin Philipp, für den Tarifbereich zuständiges Mitglied im Geschäftsführenden GdP-Vorstand: "Wir hoffen nach wie vor, durch die Schlichtung eine Lösung am Verhandlungstisch zu erreichen. Dennoch werden wir unsere Vorbereitungen für einen Arbeitskampf bei Bund und Kommunen treffen müssen." Als besonders empörend bezeichnete Philipp die Absicht der Arbeitgeber, den größten Anteil des ohnehin mageren Angebotes in eine Ausweitung der leistungsorientierten Bezahlung zu stecken. Philipp: "Auf diesem Wege wollen die Arbeitgeber die Beschäftigten bei Bund und Kommunen mit kaum 0,5 Prozent als lineare Erhöhung, Einmalzahlung, Bewährungsaufstieg, Altersteilzeit und Übernahme der Auszubildenden abspeisen. Und das auch noch für 24 Monate. Mit der Einkommenserhöhung, die dabei übrig bliebe, könnte man nicht mal ein paar zusätzliche Brötchen kaufen."

Auch der GdP-Vorsitzende zeigte sich erbost von dem sturen Willen der Arbeitgeber, die so genannte Leistungsbezahlung auszuweiten. Freiberg: "Da wollen einige Damen und Herren wie Großgrundbesitzer durch den Betrieb geben und Geschenke verteilen, um sich so die Belegschaft gefügig zu halten. Das ist ein Rückfall ins Mittelalter."

DUZ-Kampagne der GdP-Kreisgruppe Waldmünchen

29. März 2009


Am Sonntag, den 29.03.2009, in der Zeit von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr wurde vor dem Bahnhof Regensburg Hbf durch die GdP-Kreisgruppe Waldmünchen (KG-Vors., Ernst Raith (rechts im Bild) und Kollegen Wolfgang Strahberger (links im Bild)) die DUZ-Kampagne der Direktionsgruppe München unterstützt.

Bei der Bevölkerung, aber besonders bei den Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei war die Resonanz sehr positiv. Für die
Forderung der Gewerkschaft der Polizei den "Zuschlag für Dienst zu ungünstigen Zeiten" (DUZ) auf 5,00 €/pro Std. anzuheben, wurde sehr viel Verständnis entgegengebracht.

Ernst Raith
Vorsitzender
der KG Waldmünchen

KG-Vorsitzender, Ernst Raith mit Kollegen Wolfgang Strahberger

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Zuletzt aktualisiert am 05 Feb 2012

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